Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Lichtgeschwindigkeit 4369

am 4. Mai 2014

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VIII,2

Der Glaube im Schönen ist ein Befreier, wofern sein Erkennen den zeugerischen Willen in den Sinndienst des Heilverbürgenden stellt.

Mit einem derart gelenkten Streben bleibt alles Gestalten lauter, prüfsam und wesenhaft.

Geloben allein erzielt keine Nutzwirkungen.

…“

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

 

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