Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Lichtgeschwindigkeit 4368

am 3. Mai 2014

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VIII,1

Der Wille im Schönen ist als Schöpfer sinnmehrender Formenwelten zugleich ein Überwinder jenes Unbeseelt-Begrifflichen, das Bildnerischem heillos widerstrebt.

Mit der Prüfsamkeit im geistgeführten Schaffen nimmt auch die Werkwissenschaft aus dem Innewerden des Vollbringens zu.

Dergestalt hilft der Wille im Schönen dem Belehrbaren bei seinem Planen, Deuten, Werten und Lehren.

…“

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

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