Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Lichtgeschwindigkeit 4289

am 10. April 2014

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VI,1

Die Vernunft im Schönen ist die Lauterkeit der Maßbesinnung, der es insgeheim und immer neu gelingt, Wertgefüge zu gestalten, deren Formenordnung Gleichgewicht bekundet.

Mit der Ausgewogenheit erst wird im Vorgestellten das Erhebliche gewonnen, nämlich das Genausein des Entsprechungsgutes.

Ungenaues kann nicht überzeugen.

…“

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

 

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