Von der Unermäßlichkeit des Schönen

Lichtgeschwindigkeit 4273

am 4. April 2014

.

„…V,7

Die Dichte im Schönen ist die Summe seines Wesentlichen in jener Mindestmenge an Stofflichem, die notwendig bleibt, um dem Inhaltswahren einer zweckerfüllten Sinngefüge-Einheit als Gefäß zu entsprechen.

Mit dem Notwendigen bestimmt und ergibt sich in der Schöpfung das Gestalthafte aller Zweckformen; mit dem Notwendigen bestimmt und ergibt sich im Erfinderischen das Wesenhafte aller Sinnformen.

Die Sinndichte des Formguten im Schönen entsteht allein durch unentwegtes Läutern des Sinnfälligen, also durch vollbringende Werkzucht.

…“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: