Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Lichtgeschwindigkeit 4212

am 14. März 2014

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III,10

Das Frühe im Schönen ist das Wache seines Endzwecks, der entsprechendes Inhaltswahres verursacht, welchem das Formgute die Wirkgestalt der Gefüge-Einheit gibt

Ohne jenes Sinn-Erste wird das Sinn-Mittlere nicht verursacht und das Sinn-Letzte nicht bewirkt.

Der Endzweck im Schönen hält den Gesamtverlauf des Wirkgeschehens unter der Leitung des Sinns.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

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