Von der Unermeßlichkeit des Schönen

Lichtgeschwindigkeit 4192

am 8. März 2014

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III,4

Das Milde im Schönen ist das Innige seines offenbarten Formguten, zugleich also das Sinnige des Inhaltswahren einer vollentsprechenden Gefüge-Einheit.

Ohne solches beseelte Echte im Formwillen kann das Milde im Schönen nicht entstehen.

Hieraus folgt unter anderm, dass zuinnerst allein schöpferische Wärme zu mildern vermag.

…“

Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

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