Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz III

Lichtgeschwindigkeit 30. März 2011 MERKEL STURZ FAZ IV und Kommentar aus Sicht der IT- zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration am Bundeskanzleramt von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011 am Mittwoch, 30. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL HAVARIERT MIT SCHARFMACHEREI. Bundesinnenminister FRIEDRICH (CSU) zündelt gegen TÜRKEN und Zensursula (CDU) zündelt gegen die Frauen mit Frauenquote. Was zündelt Ernährungsministerin AIGNER (CSU) mit der EU-Heraufsetzung der Heraufsetzung der Grenzwerte von Radioaktivität in Lebensmitteln?
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Mittwoch, 30. März 2011: „Zeitalter des Moratoriums (Foto: Ernst-Jünger-Museum Wilflingen) .. Jünger .. der Mitterand und Kohl das „titanische zeitalter vorhersagte.. „
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Mittwoch, 30. März 2011: „Die FDP prescht mit neuer Anti-Atompolitik vor. Lindner: Acht Kraftwerke nie mehr ans Netz / Kauder: So nicht / Weiter Fünhrungsstreit.“ Und: „Assad entlässt seine Regierung.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 29. März 2011: „Merkel: keine Anzeichen für eine Kabinetsumbildung. ..“Meine Sicht hat sich verändert..“
Dietmar Moews meint: Merkel stürzt, denn sie lügt. Die Physikerin wußte, was läuft.
Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag, 28. März 2011, Feuilleton, Seite 27, schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke (hier 3 von 9)
3. Risiko gehört zum Leben.
Der Satz ist eine Tautologie. Das Leben ist immer Risiko. Gerade weil Risiken zum Leben gehören, besteht das Leben aus Risikoabwägungen. Die Perfidie des Satzes liegt in seiner Unterstellung, die Menschen müssten daran erinnert werden, dass es Risiken gibt. In Wahrheit ist mittlerweile das ganze Leben ein einziges Managen von Risiken, das beginnt, wenn man am Morgen die Haustür öffnet, und nicht endet, wenn man am Abend die Nachrichten schaut. Die Menschen des 21. Jahrhunderts leben in permanenter Risikoabwägung, nicht weil sie Sicherheitsfanatiker sind, sondern weil Risiken normativ geworden sind. Deshalb geht beispielsweise kaum noch jemand, ohne nach rechts und links zu sehen, über eine befahrene Straße. Dennoch gehen Menschen über Straßen, wenn auch in der regel nicht über Autobahnen. Ein Risiko eingehen heißt eben immer, sich Chancen auszurechnen. Die Heuristik, die Menschen anwenden, um derartige Risiken zu bewerten, hat Gerd Gigerenzer in anderem usammenhang definiert: „Vermeide Situationen, in denen viele Menschen zu einem Zeitpunkt ums Leben kommen.“ er Satz „Risiko gehört zum Leben“ meint aber dim Fall des Super-GAU: Du musst damit rechnen, dass du, deine Familie und womöglich deine Nachkommen eines Tages alle auf einmal überfahren werden. Das hat nichts mehr mit Risiken zu tun, sondern mit Schicksal, dem man sich nur noch ergeben kann. Die Chance der Atomkraft besteht so besehen nicht in billiger Energie, sondern in der Chance, dass der Super-GAU vorläufig nicht eintritt. Das ist sehr wenig Chance für das Risiko. Der leider heute vergessene Hartmut Gründler hat bereits vor Jahrzehnten im Literaturmagazin des Rowohlt Verlags „Die Sprache des großen Bruders“ auf die Manipulation durch Sprache im atomaren Zeitalter hingewiesen. Er schlug schon damals vor, die euphemistische Wendung Chancen und Risiken der kernenergie“ durch die zutreffende Wendung zu ersethen: „Chancen und Schaden durch die Kernenergie“.
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber bringt der FAZ-Öffentlichkeit die Argumente zur SuperGAU-Politik, die ich in der Lichtgeschwindigkeit seit dem 11. März hier auf Youtube vorgetragen habe. Es liest sich wie ein Merkelsturz-Plädoyer. Seit 40 Jahren werden die Gefahren und Risiken, die Szenarios und die Katastrophengefahren geklärt, untersucht, diskutiert und mit unverzüglichen Maßnahmen verbunden. Jetzt ist die Situation allgemeiner Betroffenheit eingetreten, sodass das Verlangen nach bedenkzeit nur bedeutet, dass man nicht im Bilde ist. Frau Dr. Merkels Regierung braucht Bedenkzeit, weil sie vorher nicht gedacht hatte. Deshalb ist der Rücktritt und die Neuwahlen unausweichlich.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin

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