Lichtgeschwindigkeit 404

LICHTGESCHWINDIGKEIT 404

Allgemeine Bundeswehrpflicht zur deutschen Landesverteidigung

statt Fremdenlegion und Kommentar zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung

– live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, im GLOBUS MIT VORGARTEN in Berlin Pankow,

am Donnerstag, den 10. Juni 2010 mit Welt.de, Bild.de, dradio.de,

Piratenpartei Deutschland.de, heise.de sowie Phoenix.de, ARD-

Fernsehen, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Zu Guttenberg wird aber auch aus der Fraktion

attackiert. Der Grund: Der Verteidigungsminister will die

Wehrpflicht gegebenenfalls aussetzen, die Mehrheit von CDU/CSU

aber nicht. So berichtete der Minister in der Fraktionssitzung,

der CDU-Verteidigungsexperte Ernst-Reinhard Beckhabe ihn

„angebrüllt wie ein Ochse“. Doch er, Guttenberg, habe das

Brüllen einfach überhört. Der lügenden Kriegsminister in der

Kriegskrise, sucht den CSU-Rückzug aus der schwarz-gelben

Koalition.

Dietmarmoews fordert:

1. Erhalt der allgemeinen Wehrpflicht in der Bundeswehr zur

Landesverteidigung, gemäß der deutschen Verfassung. Durch

den Organisationsmodus der allgemeinen Wehrpflicht sind

mehrere miltärpolitische Qualitäten gesichert:

Die Verteidigungsfähigkeit und die Verteidigungsbereitschaft ist

sowohl technologisch wie sozial an das zivile Leben gebunden,

in dem jeder Wehrpflichtige aus jeder Familie seine Pflicht zu

erfüllen hat und entsprechend ausgebildet wird. „Staatsbürger

in Uniform“ heißt das Zauberwort, mit dem ausgedrückt wird,

wie und dass es nicht um Militarismus, sondern um die

Verteidigungsbereitschaft des zivilen Friedens zu gehen hat.

2. Zu Guttenberg behauptete, mit der Abschaffung der

allgemeinen Wehrpflicht und mit der Einführung von

Berufssoldaten sei die verfassungsgemäße Landesverteidigung

preisgünstiger zu erhalten, bzw. dadurch wären die

professionelleren Soldaten eher in die Lage zu versetzen,

auf der Höhe des militärtechnischen Fortschritts zu sein.

Beide Argumente sind Unfug. Wer einen Krieg mitmacht,

der jährlich 3 Milliarden Euro (insgesamt 33 Milliarden Euro)

kostet, der darf hierdurch nicht die Staatsfinanzen aus dem

Gleichgewicht bringen. Andererseits ist die Haushaltssanierung

durch Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht ein zu hoher

Preis, die Bindung der Bundeswehr an das Volk preiszugeben,

statt am Leben zu erhalten. Gegen diesen Grundsatz sprechen

auch die inzwischen heruntergekommene staatspraktischen

Verfehlungen der Wehrungerechtigkeit und der zerrütteten

Finanzen nicht. Die Staatspflich der jungen Bürger ist unbezahlt

zu entrichten, es wird lediglich ein Lebensunterhalt gewahrt.

Söldner sind entschieden teuer.

Unverlässlichkeit und Unwahrheit, Propaganda und

Unkontrollierbarkeit eines Ministers im Krieg, sind zuviel.

Ein lügender Kriegsminister kann wie Rumpelstilzchen

aufstampfen, aber er muss dann auch im Boden verschwinden:

RÜCKTRITT we can.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

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