Lichtgeschwindigkeit 218

LICHTGESCHWINDIGKEIT 218

IT-CONSTANZE-KURZ-KULTURINDUSTRIE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am

Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Sonntag 21. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen in

Lichtgeschwindigkeit, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Februar 2010

und DLF

Piratenthema hier: IT-CONSTANZE-KURZ-KULTURINDUSTRIE:

Die stündliche Radio- und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos

für Lichtgeschwindigkeit in Deutschland bringt die Kriegslage in Afghanistan:

Vergangene Woche ist holländische Regierungskoalition aus Schwarz/Rot

wegen der Holländer in Afghanistan geplatzt. Es soll zu Neuwahlen in Holland

kommen. Im Bundestag wird demnächst über die Aufstockung der deutschen

Truppen in Afghanistan abgestimmt. Wegen der rechtlichen Normen für

Einsätze und Auftrag der deutschen Bundeswehr kann der Bundestag nur

EXIT beschließen, bzw. müsste es zur Parlamentsauflösung kommen.

Denn die Wahlen am 27. September 2009 wurden mit Falschinformationen

zu den deutschen Kriegsaktivitäten geführt. Folgedessen sind die deutschen

Kriegsminister, wie auch dieses Parlament mehrheitlich unglaubwürdig

und untragbar.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Februar 2010, Seite 33, bringt eine

Kolumne zur IT-Revolution: AUS DEM MASCHINENRAUM: DER HACKER,

von Constanze Kurz:

Einleitung der FAZ-Kolumne mit Ankündiging auf der Titelseite: „In dieser

Kolumne „Aus dem Maschinenraum, die künftig alle zwei Wochen erscheinen

wird, beschäftigt sich die Informatikerin Constanze Kurz mit unserem Wschicksal,

das bestimmt sein wird von Technologien und Digitalisierung, dem Umgang

mit Daten und Informationen, die unsere Gegenwart prägt, Technologieentwicklung

und -einsatz werden ja oft genug nicht von Sachgründen getrieben, sondern von

pekuniären Motivationen, begleitet von Lobbygruppen und undurchsichtigen

Partikularinteressen. Und was wird da nicht alles vor und während jedes

Gesetzgebungsverfahrens über die geplante Technik kolportiert:

zweifelsfreier Nutzen; Segensversprechen; Nebenwirkungsfreiheit. Hacker,

mit ihrer unbändigen Neugier und dem Drang, etwas verstehen zu wollen

und unbequeme Nachfragen nach allen Implikationen zu stellen, können

hier eine wichtige neue Rolle spielen. Sie übersetzen technische Sachverhalte

in allgemeinverständlichere Sprache: das Wesentliche eines technischen

Systems wird sichtbar. Das Verstehen, was die technischen, aber auch die

wirtschaftlichen Hintergründe sind, wird gesellschaftlich immer wichtiger,

für den Gesetzgeber selbst, besonders aber für die Betroffenen. Naive

Technikgläubigkeit erweist sich als ebenso schädlich wie eine Netzphobie.

Es bedarf eines realistischen Blicks auf das technologische Ganze.

Dietmarmoews aus Sicht der IT-Soziologie: Es bedarf realistischer Blicke

auf den it-sozialen Prozess, auf das soziologosche Ganze.

Ich werde die Kolumne der Informatikerin auf die verschiedenen IT-Erlebnisse

hin beschreiben, um Massstäbe der it-politischen Orientierung entfalten zu

können. Denn es geht nicht um ein Technikstudium, sondern um

Aufklärungsziele einer emanzipatorischen Gesellschaftsorganisation.

Damit haben wir es grob gesagt mit zwei IT-Erlebnissen zu tun:

1. Das HACKER-ERLEBNIS, es setzt sich zusammen aus den Hackern,

als Produzenten, den Hack-Künsten und den Konsumenten, in der empirischen

Vielfalt im Hack-Erlebnis: Die IT-Wirtschaft, die IT-Politiker,

die Massenanwender und Nichtanwender. Zum Anderen ist es das

KULTURINDUSTRIE-ERLEBNIS zweifach, es setzt sich einerseits zusammen

aus Gesamt und Einzelmitspielern der kulturindustriellen Medien als

Contentvermarkter, wie hier die FAZ, als Produzenten gesellschaftlicher

Kommunikation, Information, Desinformation, Stimulation, Motivation,

Entlastung, Aggregation, Zersetzung, Dynamisierung, Lähmung u. v. a. m.

sowie den Konsumenten, die die kulturindustrielle Medialität lebendig halten.

Ohne Rangordnung zur medialen Kulturindustrie ist das

KULTURINDUSTRIE-ERLEBNIS von Hard- und Softwarekonsum und

-anwendungen, mit den Produzenten und den Konsumenten, jeglicher Spielart,

entscheidend. Mit Blick auf Robotik, Telematik und Entfremdung steht der

Satz „Naive Technikgläubigkeit erweist sich als ebenso schädlich wie eine

Netzphobie auf dem Prüfstand der Menschlichkeit.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik, 4 BEADS, I look, MP3 gratis Download, dietmarmoews.com

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: