J’y pense et puit j’oublie et moi et moi et moi

April 15, 2011

Und ich und ich und ich

C’est la vie.

Das ist das Leben: Ich denke daran und dann vergesse ich.

Bei George Harrison hieß das I me mine.

Beste Wünsche für die Blogbesucher hier und anderswo.

&


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz XV

April 10, 2011

Lichtgeschwindigkeit 10. April 2011 WANNSEE REAKTOR SINNLICH zur Dietmar Moews zur Lage – live und ungeschnitten — am Wannsee auf der Königstraße (Bundesstraße 1) zwischen Berlin und Potsdam.
PLOT: Zum Sturz der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel XV:  WANNSEE REAKTOR liegt in unmittelbarer Nähe zur bevorzugten Strandbad- und Seeszenerie der Berliner. Das mit militärischer Umzäunung und -Bewachung gesicherte Reaktorgelände, samt den baufälligen Reaktorhallen, zeigt das steinzeitliche Bewusstsein der Wähler in der Demokratie, während die Versicherungen Kernanlagen überhaupt nicht versichern!!! weil das Risiko nicht absicherbar ist.
Die Autofahrt vom Reaktorgelände in der Glienicker Straße, hin zum Wannsee, zeigt, wie dicht und eng hier die geografischen Bezüge zwischen hochradioaktiven Anlagen und the village green preservation society.
Frankfurter Allgemeine Zeitung von Montag, 28. März 2011, im Feuilleton Seite 27 schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke.
9. Apokalyptiker! Die Menschheit hat ganz andere Sachen überlebt, sie wird auch das überleben. Die amerikanische Regierung hat vor Jahren eine Kommission einberufen, die sich überlegen sollte, wie man atomare Endlagerstaätten mit Warnungen versehen könne. Das Problem war, dass die tödliche Gefahr Millionen Jahre anhält. Können die Menschen dann überhaupt noch lesen? Verstehen sie unsere Zeichen? Was bedeutet dann ein Totenkopf? Soll man Pyramiden bauen? Die Kommission, bestehend aus Anthropologen, Ethnologen und Schriftstellern, scheiterte faktisch. Daraus folgt: dass wir es überleben, heißt nicht, dass es unsere Kinder überleben. Es gibt keine andere Technologie außer der atomaren, mit der wir so weit in Zukunft zielen können. Die Endlagerstätten aus der Zeit um Christi Geburt, wenn es sie schon gegeben hätte, hätten heute einen Bruchteil ihrer Gefährlichkeit erst eingebüßt. Vielleicht hätte es ds neunzehnte Jahrhundert getroffen, das das Erdreich aufwühlte wie kein anderes. Der Bergwerkdirektor Goethe war emsig dabei. Wir müssten uns dann die Frage des Überlebens nicht mehr stellen, weil es uns, zumindest undeformiert, gar nicht gäbe.”
Dietmar Moews meint: Frank Schirrmacher hat meine Argumente sehr schön zusammengefasst, sodass ich gerne davon berichte und zustimme.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


ABSCHALT-MEMORANDUM 1000 Lichtgeschwindigkeit

April 9, 2011

Lichtgeschwindigkeit 1000 am 9. April 2011: SEHR GEEHRTE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Haus der Kulturen TAZ-Medientage 2011 Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, von Samstag, 9. April 2011, faz.net, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online, sueddeutsche.de, newyorktimes.com, wolf.schluchter@tu-cottbus.de
Piratenthema hier: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterzeichnen auf wolf.schluchter@tu-cottbus.de eine gemeinsame Erklärung für den Ausstieg aus der Kernenergie an die Bundesregierung:

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterzeichnen auf wolf.schluchter@tu-cottbus.de eine gemeinsame Erklärung für den Ausstieg aus der Kernenergie an die Bundesregierung: „Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir haben das Gefühl, dass sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den Vorgängen um das Kernkraftwerk Fukushima und der Behandlung dieser Katastrophe auch in der Bundesrepublik äußern müssen. / Wir wenden uns deshalb an Professorinnen und Professoren, Habilitierte und Privatdozentinnen und Privatdozenten mit der Bitte und dem Aufruf, das im Anhang beigefügte Memorandum zu unterschreiben und zu unterstützen. Dass wir uns an die akademische Spitze unserer Gesellschaft wenden, soll andere Menschen ohne Titel nicht diskriminieren. /Wir sind jedoch der Auffassung, dass viele Stimmen mit ausgewiesenem hohem wissenschaftlichen Status ein beträchtliches Gewicht haben, das nicht einfach von der Bundesregierung oder den Bundestagsabgeordneten negiert werden kann. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, eine klare Stellung zu beziehen. Und diese heißt aus unserer Sicht eine möglichst schnelle Beendigung der Energieerzeugung mit Kernkraftwerken. / Wir möchten das Memorandum innerhalb der nächsten 2 Wochen an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in der Regierung und im Bundestag übergeben.
MEMORANDUM, Cottbus, 7. April 2011: Unser Mitgefühl gilt den Opfern der Katastrophe in Japan, den Hinterbliebenen, den Verletzten, den Verstrahlten, den Vertriebenen, den Heimatlosen. Über sie sind gleich zwei Katastrophen hereingebrochen. Eine natürliche, der Tsunami und das Erdbeben und eine kulturelle, der atomare Unfall.

Es beweist sich, dass Menschen nur Teil der Natur sind, nicht die Naturbeherrscher. Es zeigt sich auch, dass die Menschen hochkomplexe und vielfältige Technologien entwickeln können, sie dann aber im Zweifelsfall nicht vollständig beherrschen./ Die katastrophalen Vorgänge um die japanischen Kernkraftwerke Fukushima machen deutlich, dass es beim Betrieb von Kernkraftwerken so etwas wie ein akzeptables Restrisiko nicht gibt. Auch wenn in Westeuropa Erdbeben in solcher Stärke, wie sie die Havarien in Fukushima auslösten, eher unwahrscheinlich sind, können die gleichen technischen Auslegungen zu den gleichen Katastrophen führen. Denn auch in Deutschland gab es Situationen, in denen Notkühlsysteme nicht sicher funktionierten. / Es ist bei deutschen Kernkraftwerken nicht ausgeschlossen, dass sie einem Flugzeugabsturz oder Terrorangriffen ausgesetzt sind. Die Auswirkungen solcher Vorfälle sind nicht kalkulierbar und nicht sicher beherrschbar.

Technische Defekte sind bei großen Industrieanlagen umso weniger auszuschließen, je komplexer sie sind. Die Kernkraftwerke gehören zu den komplexesten Industrieanlagen überhaupt. Die japanische Industriekultur ist mindestens so hochentwickelt wie die der Bundesrepublik Deutschland. Dass die Kernenergietechnik in der Bundesrepublik besser beherrschbar sei, ist eine Schutzbehauptung die immer wieder von interessierter Seite wiederholt, aber deshalb nicht stimmiger wird. Das gleiche gilt auch für andere Länder mit Kernkraftwerken. Die lange Serie von Beinahe-Unfällen zuletzt in Krümmel, Tricastin oder Forsmark spricht für sich. / Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere bei einem Super-GAU mit Kernschmelze treten überall die gleichen Effekte auf wie in Japan. Die Umgebung wird radioaktiv verseucht, eine ungewisse Zahl toter und kranker Menschen sowie ungeheure materielle Schäden sind die Folge. / Die kaum seriös abschätzbaren Kosten einer Kernkraftwerkshavarie können eine Volkswirtschaft schwer schädigen, insbesondere dann, wenn ein Land so dicht besiedelt ist wie Deutschland. Dabei sind nichtmonetarisierbare Kosten wie Tod, Leid, Trauer, Krankheit und – wie Tchernobyl gezeigt hat – eine Demoralisierung der Gesellschaft noch gar nicht berücksichtigt. Solche Ereignisse können Gesellschaften zerstören und machen zivilgesellschaftliche und demokratische Errungenschaften zu Nichte.

Als Teil der Öffentlichkeit, als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern wir einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und vermehrte Anstrengungen, das Problem der Entsorgung zu lösen. Nach der nun zweiten epochalen Katastrophe innerhalb eines Vierteljahrhunderts und angesichts des wachsenden Entsorgungsproblems ist die Kernenergie mit gesamtgesellschaftlich-verantwortbaren Argumenten nicht mehr zu rechtfertigen. / Ein schnelles Ende der Kernspaltungstechnologie bedeutet für die Bundesrepublik Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Nationen eine überschaubare Aufgabe, obwohl der allgemein geforderte Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht leicht ist. Er ist aber schneller machbar, als es von interessierter Seite immer wieder behauptet wird. So hat allein Portugal innerhalb von fünf Jahren einen erneuerbaren Anteil von 45% an der Stromproduktion erreicht. / Nirgendwo ist der Ausstieg aus der Kernenergie soweit vorbereitet wie bei uns. Es kommt uns daher zu, praktische Lösungen für eine moderne, zukunftsfähige Energieversorgung zu entwickeln. Der Wissenschafts- und Technologiestandort Deutschland würde damit wieder an der Weltspitze stehen. Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind wir bereit, unseren Beitrag zu leisten um diese Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. / Der Betrieb der Kernkraftwerke ist schnellstmöglich einzustellen und ordnungsgemäß und sicher zu beenden. Das Szenario hierfür muss politisch neu verhandelt werden. Das alte Szenario mit den rechtlich immer noch umstrittenen, aber als faktisch dargestellten Laufzeitverlängerungen ist nach den japanischen Ereignissen nicht mehr hinnehmbar. Wir fordern die Regierung und die Volksvertreterinnen und Volksvertreter auf, umgehend langfristig belastbare Entscheidungen für das schnelle Ende der Kernenergie zu treffen. Gegenüber partikulären, überwiegend wirtschaftlichen Interessen muss der Schutz der Bürgerinnen und Bürger absolute Priorität für staatliches Handeln haben.

Dietmar Moews meint: Hiermit wird ein beachtliches Zeichen gegeben.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz XI

April 5, 2011

Lichtgeschwindigkeit 5. April 2011 MERKEL STURZ FAZ XI und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 5. April und 28. März 2011 Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: Bundeskanzlerin Merkel ist am Ende. Sie kann von irgendwelchen personalpolitischen Rochaden der Regierungskoalitionspartner keine Erlsöung erhalten. Die Misere geht weiter. Die Verantwortung und Glaubwürdigkeit, mit der Not der Havarie-Atomtechnik unverzüglich zu tun, was notwendig ist, findet nicht in der Wirklichkeit dieser regierung statt, sondern in Moratorium und Ethikkommission. Der FAZ-ARTIKEL Atom-GAU-Kritik von FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher”Atomfreunds” vom 28. März 2001
Dietmar Moews meint: Die Bundeskanzlerin unterlässt die notwendigen Abschaltungen und Sicherheitsmaßnahmen, stattdessen hantiert sie mit Moratorium, mit beschleunigtem Ausstieg und mit verbesserten Sicherheits- und Katastrophenschutzfragen herum.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Dienstag, 5. April 2011: „Notmaßnahmen in Fukushima Deutschland erhöht Atom-Importe. Kontaminiertes Wasser wird ins Meer abgelasssen / „Ethikkommission” nimmt Arbeit auf.” Und Leitartikel von Günther Nonnenmacher: „Die Ära Westerwelle muss beendet werden.”
Dietmar Moews meint: Nonnenmacher quakt Quark, weils alle so quaken. Die Person Westerwelle hat allein Verdienste an den relativ hohen Zustimmungsraten für die FDP nach Jürgen Möllemann. Die Richtung bzw. Auflösung eines liberalen Konzeptes hat die FDP längst hin zu den Blockparteien verlassen. Jede der deutschen Blockparteien ist so freiheitlich oder liberalistisch wie alle anderen, wie die FDP und selbst wie die Linkspartei.
Aber was eine liberale Partei betreiben müsste, dass ist weder mit dem us-libertären noch mit dem freizeitseichten Getue getan. Da hätte man sich auf die Erörterungen von Ralf Dahrendorf zu besinnen, der das Spannungsfeld zwischen der libertären US-Gesellschaft, dem britischen Liberalismus und dem ganz eigenartigen Dispositionen des deutschen Föderalismus und den nur hier auszuprägenden Werten liberaler Politik zu finden.
Frankfurter Allgemeine Zeitung von Montag, 28. März 2011, im Feuilleton Seite 27 schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke.
8. Fukushima hat für uns überhaupt nichts verändert. Eine ganz technische Zivilisation weiß Wochen nach dem Ereignis weder, was wirklich geschehen ist, noch, was sie tun kann. Das ist eine Veränderung für die Geschichtsbücher. Dass uns körperlich nichts widerfahren ist, ändert nichts an der Übertragung auf die gesamte technisch-wissenschaftliche Kultur. Jochen Hörisch hat das vor Jahren am Beispiel Tschernobyl erläutert: Die Explosion verwundert den Experten, aber nicht den Studenten, der vor der Mensa Flugblätter verteilt. Er hat damit gerechnet. Fukushima hat für uns etwas verändert, weil eingetreten ist, womit kein Experte kalkuliert, aber jeder Mensch gerechnet hat.”
Dietmar Moews meint: Frank Schirrmacher hat meine Argumente sehr schön zusammengefasst, sodass ich gerne davon berichte und zustimme.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin ; Musik: Kookaburra sits on the old gum tree


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz X

April 5, 2011

Lichtgeschwindigkeit 4. April 2011 MERKEL STURZ FAZ X und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 4. April 2011 Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist gestürzt, hat es nur noch nicht merken können, weil die behäbige Peristaltik der Massenmedien erst so langsam erkennen, dass diese gescheiterte Regierung zu ende ist. Das bringt nun auch die FAZ in einem Leitartikel von Günter Bannas von heute, Montag, 4. April 2011.
Deutschlandfunk am Montag, 4. April 2011: Moratorium und Abschalten sind Versagen der Regierung, aus Sicht des Managers Utz Claasen: „keine logische Konsistenz … vor einem Jahr war das Risiko für abstürzende Flugzeuge auf Atomkraftwerke genauso groß”. Oder DLF: Nach der Abschaltung der Alt-Atomkraftwerke ist die Einfuhr von Atomstrom aus der Tschechei erheblich gestiegen, erheblich höher als die Ausfuhr von Deutschland nach Holland.
Dietmar Morws meint: Welch ein Unfug, diese Behauptungen: Es geht um das Abschalten der Atomanlagen in Deutschland, nicht um Deutschland als Im- und Exportplatz für Elektrizität der Atomwirtschaft hier. Die Bundeskanzlerin unterlässt die notwendigen Abschaltungen und Sicherheitsmaßnahmen, stattdessen hantiert sie mit Moratorium, mit verbesserten Sicherheits- und Katastrophenschutzfragen herum.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Montag, 4. April 2011: „Der Außenminister will nicht mehr FDP-Vorsitzender sein. Westerwelle weicht innerparteilichem Druck / Rösler aussichtsreicher Nachfolgekandidat.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Montag, 4. April 2011, Kommentar von Günter Bannas: „Eine neue Lage. Ein Ratespiel. Welche Bundesregierung ist das? Sie hat die Wehrpflicht abgeschafft, ohne zuvor die erforderlichen Umbauarbeiten und Ausgleichsmaßnahmen bei der Bundeswehr zu beschließen. Sie droht der Wirtschaft mit Quotenvorschriften, wie viele Frauen in ihren Vorständen zu sitzen haben. Sie hat einen Bundeswehreinsatz im Ausland abgelehnt, obwohl der von der Nato befürwortet und vom UN-Sicherheitsrat gebilligt worden war. Sie schaltet Kernkraftwerke anhand einer fragwürdigen Rechtsgrundlage ab. Die Antwort, erfunden für das Jahr 2009: es handelt sich um eine rot-grüne Minderheitsregierung, die sich — um den Preis des Wortbruchs von der Linkspartei tolerieren lässt. Diese Regierung wird von CDU, CSU und FDP gestellt.
… Niemand in der CDU-Spitze hat widersprochen, als Norbert Röttgen — nach den Wahlen — die „Verengung” der CDU in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auf die FDP als Koalitionspartner kritisierte. Einstellung auf eine neue Zeit? Allein ihren internen Machtkämpfen ist es zuzuschreiben, dass die FDP-Führung darauf noch nicht empört reagiert hat. Nicht einmal dazu ist sie derzeit fähig. / Alle drei Koalitionsparteien haben dazu beigetragen, dass es bei den wichtigsten Regierungsentscheidungen dieses Jahres (Wehrpflicht, Atomkurs, Libyen) in den Zielen nur marginale, im Handeln nur taktische Differenzen zu den Positionen der Oppositionsparteien gab. Dem entsprechen die Verhältnisse im Bundesrat. Mehr denn je sind Union und FDP bei für sie wichtigen Vorhaben auf Zustimmung von Bundesländern angewiesen, die von SPD, Grüne und Linkspartei regiert werden. Es reicht nicht mehr aus, dass es der schwarz-gelben Koalition gelingt, das eine oder andere Land aus der Phalanx der Oppositionsparteien herauszukaufen. / Dem Regierungsstil und dem Selbstverständnis Frau Merkels mag es zupass kommen, auf die Bildung einer schwarz-gelb-roten-grünen Mehrheit angewiesen zu sein. Doch ist die Vermutung falsch, eine geschwächte FDP stärke die Bundeskanzlerin. Das Gegenteil wird eintreten. Frau Merkel und Westerwelle haben die Fundamente der Koalition gegossen. Sie haben einander geholfen und gestützt. Das ist vorbei.”
Dietmar Moews mein: Hier spinnt Bannas: ..”Sie hat einen Bundeswehreinsatz im Ausland abgelehnt, obwohl der von der Nato befürwortet und vom UN-Sicherheitsrat gebilligt worden war. Sie schaltet Kernkraftwerke anhand einer fragwürdigen Rechtsgrundlage ab…” Es hatte nicht die Nato befürwortet … was gebombt wurde, hatte nicht das UN-Mandat … Der heutige Betrieb der Atomanlagen ist so nicht rechtlich abgestützt.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin ; Musik: Beatles Eight days a week und 4 Beads


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz IX

April 5, 2011

Lichtgeschwindigkeit 2. April 2011 MERKEL STURZ FAZ IX und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: Der FAZ-ARTIKEL AtomGAU-Kritik von FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher”Atomfreunds” vom 28. März 2001: MERKEL hantiert mit Moratorium, mit beschleunigtem Ausstieg und mit verbesserten Sicherheits- und Katastrophenschutzmaßnahmen. Damit wird das dauernde, auf die Ohren gehende Hubschrauberfliegen zu ende gehen.
Spiegel-online am 20. März 2011 war am Mittwochabend unterwegs in Sachen Wahlkampf. Nach Informationen der “Bild am Sonntag” hatte der Hubschrauber die CDU-Chefin nach einem mehrstündigen Flug in Offenburg abgesetzt.
Beim Weiterflug nach Oberschleißheim – die Kanzlerin war inzwischen ausgestiegen – setzten zeitgleich beide Antriebsturbinen des Superpuma 332 aus. Der Helikopter sackte aus einer Höhe von 1600 Metern ab. Der Crew gelang es erst wenige hundert Meter über dem Erdboden, die Turbinen wieder zu starten und einen Absturz zu verhindern.
Bild titelte, ebenfalls am 20. März 2011 nach Informationen der BILD am Sonntag: „Burkhard Uhlenbroich: Kanzlerin entgeht nur knapp Hubschrauberabsturz”
Rund zweihundert Kilometer waren die Piloten geflogen, als sie gegen 21 Uhr plötzlich durch das Schrillen eines Alarmsystems aus ihrer Routine gerissen wurden: Nahezu gleichzeitig fielen die beiden 1800 PS starken Hauptturbinen über ihren Köpfen aus, die Haupt- und Heckrotor antreiben. Der Höhenmesser zeigte in dem Augenblick 1600 Meter an. Während der stressige Tag der Kanzlerin langsam zu Ende ging, kämpften ihre Polizei-Piloten ums Überleben. Nach dem Alarm aktivierten sie das „Autorotationssystem”, das die antriebslosen Rotoren vom Getriebe abkoppelte. So kann der Hubschrauber für wenige Minuten stabilisiert werden und fällt durch den Schwung der Rotorblätter nicht wie ein Stein vom Himmel. Aus den Sekunden wurde am Mittwochabend eine Minute, dann zwei. „Es ist eine heikle Situation, wenn beide Triebwerke hintereinander ausfallen”, erklärte ein Bundespolizist. „Die Besatzung hat genau nach Checkliste für solche Situationen richtig gehandelt und die Triebwerke neu gestartet.” Wenige Hundert Meter über dem Erdboden sprangen die Treibwerke an. Die Piloten steuerten den nächsten Flughafen an, Augsburg.
Dietmar Morws meint: BILD erweckt den Eindruck, als sei Bundeskanzlerin Dr. Merkel selbst dabei gewesen. In Wirklichkeit hat es ihr Personal in BILD-online nachgelesen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Samstag, 2. April 2011: „Entscheidungsschlacht in Abidjan Präsidentenpalast in Flammen. Sicherheitsplätze schlagen sich auf die seite Quattaras / Gbagbo gibt nicht auf.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Samstag, 2. April 2011: „Berlin: Wir prüfen Atomkraftwerke ergebnisoffen. Gröhe: Mehrheit der alten Meiler wird stillgelegt / RWE klagt gegen Abschaltung von Biblis A.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung von Montag, 28. März 2011, im Feuilleton Seite 27 schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke.
7. Die Chance/ das Risiko, dass es zu einem Super-GAU kommt, ist extrem unwahrscheinlich. Die Chance, im Lotto einen Sechser zu bekommen, steht bei 1:136 Millionen. Trotzdem wird er in regelmäßigen Abständen gewonnen. Das hat natürlich mit der Vielzahl der Spieler zu tun. Genauso wird die Chance eines Super-GAU immer wahrscheinlicher, je mehr Atomkraftwerke entstehen. Die Chance, dass man sich beim Lotto den Jackpot noch mit anderen teilen muss, ist trotz der mikroskopischen Wahrscheinlichkeit immer noch gegeben. Die Chance, das der Super-GAU von allen und ihren Nachkommen getragen werden muss, ist absolut sicher. Wir wetten nicht darauf, dass es nicht passiert. Bei einer genügend hohen Anzahl an Mitspielern wird es passieren.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin ; Musik: 4 Beads


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz VIII

April 5, 2011

Lichtgeschwindigkeit 1. April 2011 MERKEL STURZ FAZ VIII und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011 und „Der Furz” von Alfred Limbach bei Heyne, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL hantiert mit Moratorium, mit beschleunigtem Ausstieg und mit verbesserten Sicherheits- und Katastrophenschutzmaßnahmen. Damit wird das dauernde, auf die Ohren gehende Hubschrauberfliegen zu ende gehen.
BILD Berlin/Brandenburg sowie Bild.de am 1. April 2011: „Kanzlerin Merkel hat sich einer Knieoperation unterziehen müssen.”
Dietmar Moews meint: „Warum das in der Bild steht weiß keiner. Wenn es zutrifft, dann hätte die Vollnarkose die Anwesenheit des Vize-Kanzlers Westerwelle verlangt. Doch der war in Peking. Wieder stimmt Alles nicht Frau Dr. Merkel.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Freitag, 1. April 2011: „Rücktrittsforderungen in der FDP: Wer sagt es Westerwelle. Unterstützung für den Vorsitzenden schwindet / wir brauchen personelle Erneuerung.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung von Montag, 28. März 2011, im Feuilleton Seite 27 schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke.
6. Der Strom kommt nicht aus der Steckdose. Gehört wie 2.) zu den Infantilitätsargumenten, mit denen Kritiker als naiv, weltfremd oder wohlstandsverwöhnt dargestellt werden. Abwandlung des Satzes „Das Gemüse wächst nicht im Aldi, sondern auf dem Acker”. Die Gegner der Atomenergie reden von der Aussaat, Düngung und den Entstehungsbedingungen des Gemüses. Sie wollen über den Anbau entscheiden.”
Dietmar Moews meint: Die heruntergekommene Politiker-Personnage der Schäuble-Merkel-Steinmeier-Seehofer-Generation muss gestürzt werden. S. Reicht. Es reicht mit der Zersetzung der Unglaublichkeiten und Täuschereien. Atomausstieg kann man ganz nüchtern und ökonomisch sinnvoll gestalten, wenn man so wollte.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin ; Musik: 4 Beads


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz VII

April 5, 2011

Lichtgeschwindigkeit 1. April 2011 MERKEL FURZ FAZ VII und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologe zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin zur täglichen Abschalten-Demonstration am Bundeskanzleramt von 18-19 Uhr, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011 und „Der Furz” von Alfred Limbach bei Heyne, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL hantiert mit Moratorium, mit beschleunigtem Ausstieg und nicht mit verbesserten Sicherheits- und Katastrophenschutzmaßnahmen. Damit wird das dauernde, auf die Ohren gehende Hubschrauberfliegen zu ende gehen, wogegen der Furzbrief der Lieselotte aus der Pfalz vom 26. März 1722 heute noch erhalten ist.
DLF-Fazit 0 Uhr 40: Radio-Interview-Ausschnitt mit dem FR-Redakteur Dr. Karl Grobe zur redaktionellen Umsiedlung der “Mantel-Redaktion” der Frankfurter Rundschau (die inzwischen zum Neven-Dumont/Kölner Stadtanzeiger/Berliner Zeitung gehört), nach Berlin.
Lieselotte von der Pfalz „Furzbrief” von 26. März 1722. Zur Erleichterung des dringend notwendigen geräuschlosen Abganges der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sei ein kurzer Erinnerungsgruß einer genialen Frau, der sogenannten Lieselotte von der Pfalz geboten.
Frankfurter Allgemeine Zeitung von Montag, 28. März 2011, im Feuilleton Seite 27 schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke.
5. Auch wenn wir aussteigen, sind wir von Atomkraftwerken umgeben.
Das ist vielleicht das erbärmlichste aller Argumente, denn es bezeichnet die Selbstaufgabe von Politik. Man kann die Argumentation versuchsweise auf die Atomwaffenproliferation oder den Atomwaffensperrvertrag übertragen. Selbst wenn wir keine Atomwaffen haben, werden die anderen welche Haben. Das war in der Vergangenheit kein Grund, sich selbst welche zuzulegen, sondern ein Grund, andere davon abzuhalten, sie zu bauen.”
Dietmar Moews meint: Die heruntergekommene Politiker-Personnage der Schäuble-Merkel-Steinmeier-Seehofer-Generation muss gestürzt werden. S. Reicht. Es reicht mit der Zersetzung der Unglaublichkeiten und Täuschereien. Atomausstieg kann man ganz nüchtern und ökonomisch sinnvoll gestalten, wenn man so wollte.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz VI

April 5, 2011

Lichtgeschwindigkeit 31. März 2011 MERKEL STURZ FAZ VI und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin mit Frankfurter Allgemeine Zeitung von 28. März 2011 und Donnerstag, 31. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL hantiert mit Moratorium, mit beschleunigtem Ausstieg
Dietmar Moews meint: Daran, dass und wie das Atomkraft-Politik-Thema diskutiert wird und welche Argumente unterdrückt werden, kann jeder leicht erkennen, dass die Regierung Dr. Merkel wie auch die Blockparteien nach wie vor nicht vertrauenswürdig handeln und sprechen: Wo findet überall Krieg statt? – und wie sind die deutschen Atomkraftwerle gegen militärische Angriffe zu schützen? Und welche Katastrophenschutzmaßnahmen werden für den Fall militärischer Attacken vorgehalten?
Antwort von Merkel: Krieg ist verboten, Deutschland nimmt an keinen Kriegen in der Nähe teil.
Berlin – Bis Mitte Juni läuft das AKW-Moratorium. Die fachliche Expertise dafür soll die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) liefern. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat deren Aufgabe nun konkretisiert.
Die Experten der RSK haben nun einen Anforderungskatalog zur Sicherheitsüberprüfung verabschiedet. Bis zum 15. Mai soll das Gremium dem Umweltministerium einen Bericht vorlegen. Eine federführende Rolle soll dabei die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) spielen “und Sieben GRS-Teams sollen um folgende Überprüfungsthemen kümmern: Erdbeben inklusive möglicher Folgeschäden, etwa Anstieg oder Absinken von Flusspegeln, Brand, Kühlmittelverlust, Zerstörung der Infrastruktur und Wasserstoffexplosion, Hochwasser inklusive des. Versagens von Staudämmen, extremen Sturmfluten, Tsunamis und Auswirkungen von Treibgut, natürliche Einwirkungen wie etwa Sturm, Schneelasten, extreme Temperaturen, Trockenheit, Starkregen, Blitze und Hangrutschungen, Absturz eines Verkehrsflugzeugs oder Militärjets (unfallbedingt oder gezielt) inklusive möglichen Problemen wie Treibstoffbrand und Zerstörungen an Gebäuden, Freisetzung giftiger und explosiver Gase, Auswirkungen eines Unfalls in einem Block auf den Nachbarblock, Terrorangriffe, Computerangriffe.
Frankfurter Allgemeine Zeitung am Montag, 28. März 2011, Feuilleton, Seite 27, schreibt Frank Schirrmacher: „Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds. Jahrzehnte der Atomkraft-Debatte haben die Sprache manipuliert. Die Sätze, die wir während des Moratoriums hören, sind Ablenkungsmanöver. Sie formulieren Thesen, die keine sind, und beleidigen die öffentliche Vernunft. Eine Analyse der wichtigsten Versatzstücke. „4. Ein Fall wie Fukushima könnte in Deutschland nicht passieren: Der Trick besteht hierbei darin, Dinge zu vergleichen, die niemand miteinander vergleicht, und die Dinge, die vergleichbar sind, außen vor lassen. Natürlich könnte der gleiche Fall wie Fukushima in Deutschland nicht passieren. Aber das gilt nur für die Auslöser. Es gehört zum Wesen des Super-GAU, dass er unwahrscheinlich ist. Er kann nur mit sich selbst verglichen werden. In anderen Ländern addieren sich andere Risikopotentiale, weshalb ja auch niemand für Tsunami-Dämme plädiert. Aber darum geht es ja gar nicht. Denn natürlich könnte ein Fall wie Fukushima passieren, wie jeder spürt. Man muss unterscheiden zwischen dem Eintritt des GAU, der überall anders sein kann, und zwischen der Fähigkeit der Menschen, ihn danach in den Griff zu bekommen. Das eine ist die Ausnahme, das andere aber — wie wir jetzt zum dritten Mal sehen — die Regel. Fukushima zeigt, dass Menschen im GAU atomare Prozesse, die sie eingeschaltet haben, nicht abschalten können. Das aber ist eine Erkenntnis von normativer Qualität: was wir in Fukushima sehen, kann überall auf der Welt passieren.”
Dietmar Moews meint: FAZ-Herausgeber bringt der FAZ-Öffentlichkeit die Argumente zur SuperGAU-Politik, die ich in der Lichtgeschwindigkeit seit dem 11. März hier auf Youtube vorgetragen habe. Es liest sich wie ein Merkelsturz-Plädoyer. Seit 40 Jahren werden die Gefahren und Risiken, die Szenarios und die Katastrophengefahren geklärt, untersucht, diskutiert und mit unverzüglichen Maßnahmen verbunden. Jetzt ist die Situation allgemeiner Betroffenheit eingetreten, sodass das Verlangen nach Bedenkzeit nur bedeutet, dass man nicht im Bilde ist. Deshalb ist der Rücktritt und die Neuwahlen unausweichlich.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin , Musik: 4 Beads


Personelle Selbstreinigung: Merkels Sturz V

April 2, 2011

Lichtgeschwindigkeit 31. März 2011 MERKEL STURZ FAZ V und Kommentar aus Sicht der IT- zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing. – live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Alphons Silbermann Zentrum in Berlin, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung und Handelsblatt von 31. März 2011 und Donnerstag, 31. März 2011, Youtube, bild.de, DLF, BBC, ARD.de, dradio.de, heise.de, spiegel-online
Piratenthema hier: MERKEL hantiert mit Moratorium, mit beschleunigtem Ausstieg und mit verbesserten Sicherheits- und Katastrophenschutzmaßnahmen. Was sie redet, klammert die wichtigsten Argumente aus. Merkel ignoriert die Fragen und versagt bei der Katastrophensicherheit.
Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am Donnerstag, 31. März 2011: „Opposition attackiert Friedrich nach der Islamkonferenz. Boykottaufruf aus SPD / CSU: Schamloses Aufwiegeln der Muslime / Zum Kanzleramt?” Ferner im Titel: Assad: Verschwörung gegen Syrien. Rede vor dem Parlament in Damaskus / Kaum Zugeständnisse an die Opposition.”
Dietmar Moews meint: Die Tageszeitung sind als Neuigkeits-Medien weg vom Fenster. Der Bürger bezieht Informationen aus der Echtzeitlage von Internet, Radio und Fernsehen.
Zeitungs-Überschriften suchen Originalität und Eigenheit an der wichtigen Lage vorbei.
Dietmar Moews meint: Daran, dass und wie das Atomkraft-Politik-Thema diskutiert wird und welche Argumente unterdrückt werden, kann jeder leicht erkennen, welches die Wahrheit ist und dass die Regierung Dr. Merkel wie auch die Blockparteien nach wie vor nicht vertrauenswürdig handeln und sprechen: Wo findet überall Krieg statt? – und wie sind die deutschen Atomkraftwerle gegen militärische Angriffe zu schützen? Und welche Katastrophenschutzmaßnahmen werden für den Fall militärischer Attacken vorgehalten?
Antwort von Merkel: Krieg ist verboten, Deutschland nimmt an keinen Kriegen in der Nähe teil.
Spiegel-online.de am 31. März 2011: Eine fachliche Expertise soll die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) liefern. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat deren Aufgabe nun konkretisiert. Es gehe um die Frage, ob die Sicherheit aufgrund neuer Annahmen neu definiert werden müsse, sagte er am Donnerstag. Dabei müsse das bisher nicht abgedeckte Risiko identifiziert werden: “Was ist denn, wenn in Deutschland ein Erdbeben größerer Stärke eintritt?”
Die Experten der RSK haben nun einen Anforderungskatalog zur Sicherheitsüberprüfung verabschiedet. Bis zum 15. Mai soll das Gremium dem Umweltministerium einen Bericht vorlegen. Eine federführende Rolle soll dabei die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) spielen “und andere Sachverständigen-Organisationen mit einbeziehen”, heißt es in dem Papier.
Sieben GRS-Teams sollen um folgende Überprüfungsthemen kümmern:
Erdbeben inklusive möglicher Folgeschäden, etwa Anstieg oder Absinken von Flusspegeln, Brand, Kühlmittelverlust, Zerstörung der Infrastruktur und Wasserstoffexplosion, Hochwasser inklusive des Versagens von Staudämmen, extremen Sturmfluten, Tsunamis und Auswirkungen von Treibgut, natürliche Einwirkungen wie etwa Sturm, Schneelasten, extreme Temperaturen, Trockenheit, Starkregen, Blitze und Hangrutschungen, Absturz eines Verkehrsflugzeugs oder Militärjets (unfallbedingt oder gezielt) inklusive möglichen Problemen wie Treibstoffbrand und Zerstörungen an Gebäuden, Freisetzung giftiger und explosiver Gase, Auswirkungen eines Unfalls in einem Block auf den Nachbarblock, Terrorangriffe, Computerangriffe.
Lemonde.fr, die Website der Französischen Tageszeitung Le Monde titelt am 31. März nunmehr endlich auch eine Atom-Debatte. Sarkozy hat angekündigt: Frankreich wird internationale Sicherheitsargumente berücksichtigen. Danach muss das Atomkraftwerk Fessenheim sofort vom Netz gehen.
Dietmar Moews meint: Seit 40 Jahren werden die Gefahren und Risiken, die Szenarios und die Katastrophengefahren geklärt, untersucht, diskutiert. Merkel handelt nicht entsprechend.
Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin, Musik: 4 Beads


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